Mittwoch 25. Mai 2011
Solothurner Spitäler AG

Spital Dornach weiterhin mit attraktivem Angebot

Die Solothurner Spitäler AG (soH) wird neben ihren beiden Zentrumsspitälern in Olten und Solothurn auch in Zukunft das Spital Dornach als starkes Standbein am Juranordfuss weiterführen und ausbauen. Wichtige Grundversorgungsleistungen für die Bevölkerung werden um attraktive Spezialangebote ergänzt. Dies hat der Verwaltungsrat an seiner letzten Sitzung beschlossen.


Die Solothurner Spitäler AG (soH) wird neben ihren beiden Zentrumsspitälern in Olten und Solothurn auch in Zukunft das Spital Dornach als starkes Standbein am Juranordfuss weiterführen und ausbauen. Wichtige Grundversorgungsleistungen für die Bevölkerung werden um attraktive Spezialangebote ergänzt. Dies hat der Verwaltungsrat an seiner letzten Sitzung beschlossen.

Mit dem Beschluss der Weiterführung des Spitals Dornach setzt die soH für die Kantonsbevölkerung am Juranordfuss, aber auch der angrenzenden ausserkantonalen Gebiete, die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, weiteren Partner und die Mitarbeitenden das wichtige Signal, dass die Zukunft des Spitalstandorts gesichert ist. Die soH wird auch weiterhin als regional verankertes Spital ihre Leistungen bestmöglich im stationären und ambulanten Bereich erbringen.

Der Verwaltungsrat hat für den Standort Dornach eine Strategie mit Businessplan verabschiedet, die nun umgesetzt und laufend weiterentwickelt wird. Bestehende Kooperationen werden zielgerichtet ausgebaut. Ausserdem werden neue Partnerschaften eingegangen, die das Angebotsportfolio sinnvoll abrunden. Auch sollen Kooperationen mit Spitälern in der umliegenden Region die Produktivität des Standorts weiter erhöhen.
Die soH wird schliesslich das Leistungsangebot in der Chirurgischen und Medizinischen Klinik durch die Zusammenarbeit mit zusätzlichen Belegärztinnen und Belegärzten weiter ergänzen.

Im Angebot der Chirurgischen Klinik des Spitals Dornach bildet die Anwendung der minimal-invasiven Operationstechniken einen wesentlichen Pfeiler. In einer medizinisch idealen, aufgrund der Grösse fast schon familiären Umgebung werden zum Beispiel Gallenblasen oder ein Kolonkarzinom nach neuesten, erprobten medizinischen Erkenntnissen behandelt. Sowohl konventionelle als auch minimal-invasive Operationstechniken werden von den soH-Ärzten teilweise neu mitentwickelt.

Die soH wird ihre Stärken in Dornach im Bereich der Leistungsangebote und Betreuung ausbauen, um ihre Patientinnen und Patienten auch nach der Einführung der stationären Fallpauschalen optimal behandeln und pflegen zu können. Dass die soH auf dem erfolgreichen Weg ist, zeigen auch die Ergebnisse der erstmalig mit Mecon durchgeführten Patientenzufriedenheitsmessung. Das Spital Dornach hat in seiner Grössenkategorie in den Bereichen ärztliche und pflegerische Betreuung sehr gut abgeschlossen. Ebenfalls zeigen beste Werte im Vergleich mit den teilnehmenden Spitälern bezüglich der Infrastruktur, dass die Patientinnen und Patienten die menschliche Atmosphäre und die räumliche Gestaltung ihres Spitals Dornach sehr schätzen.

Erste strategische Massnahmen, um das Spital Dornach weiterhin als attraktives Akutspital zu führen, sind bereits realisiert: Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Orthopädischen Klinik des Kantonsspitals Bruderholz (KSBH) wird fortgesetzt. So werden Patientinnen und Patienten, die im KSBH für eine endoprothetische Versorgung auf der Warteliste stehen, von orthopädischen Fachärzten des KSBH im Spital Dornach operiert. Dadurch wird das Angebot der bereits in Dornach tätigen orthopädischen Belegärzte sinnvoll abgerundet.