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Knochendichtemessung mit DXA

Mit der Doppelröntgen-Absorptiometrie (DXA, dual energy X-ray absorptiometry) kann die Knochenmasse bzw die Dichte des Knochens sehr genau gemessen werden. Daraus lässt sich ein Frakturrisiko berechnen. Die DXA gilt in der Fachwelt als die aussagekräftigste Methode um eine Osteoporose möglichst frühzeitig – d.h. vor dem Auftreten von Frakturen - zu erkennen.

 

Im IMR soH werden gemäss internationaler Richtlinien (WHO, ISCD) standardmässig die Messungen an zwei Lokalisationen vorgenommen: (linkes) Hüftgelenk und Lendenwirbelsäule (bei speziellen Indikationen kann auch der Vorderarm gemessen werden). Die ganze Messung dauert ca. 15 bis 30 Minuten und wird gemäss internationaler Standards beurteilt. Eine individuelle Frakturrisikoberechnung wird anhand des WHO Fracture Risk Assessment Tools (FRAX) in Korrelation zu einem Schweizerischen Vergleichskollektiv durchgeführt. Mit der Technik lässt sich auch die Körperzusammensetzung (Lean Body Mass und Fettanteil) bestimmen sowie ein Vertebrale Fracture Assessment durchführen. Zusätzlich sind Untersuchungen auch bei Kindern (Wachstumsstörungen) möglich.

Standortleitung und Kontakt

Florian Oellig
Dr. med. Florian Oellig
Leitender Arzt
Radiologie
Spital Dornach
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4143 Dornach
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Fax 061 704 41 91